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	<title>Comments on: &#196;gypten Nilkreuzfahrt  von Luxor nach Assuan</title>
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	<description>Das Reisenewsportal der Schweiz, informativ mit aktuellsten Inhalten aus aller Welt.</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:05:23 +0000</pubDate>
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		<title>By: Antoinette</title>
		<link>http://www.feriennews.ch/nilkreuzfahrt/#comment-46</link>
		<dc:creator>Antoinette</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 09:41:54 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wir hatten eine Nil-Kreuzfahrt vom 12.-19. Juli 2007 gemacht. Die Reise war unter Leitung eines Aegyptologen sehr interessant. Die Landschaft entlang des Nils einfach super. Unser Schiff Crown Express, das gr&#246;sste auf dem Nil war Spitze, was Zimmer, Service und Essen betraf. Ein negatives Erlebnis muss ich aber doch noch schreiben. Unser Schiff lag in Assuan vor Anker. Wir schauten dem Treiben auf der Strasse von unserem Liegedeck aus zu. Mein Sohn machte mich auf einen Kutscher aufmerksam der sein Pferd mit Peitschenhieben wie ein wahnsinniger antrieb. Das sichtlich ersch&#246;pfte Tier brach vor unseren Augen mitten auf der Strasse zusammen. Ein Gl&#252;ck, dass nicht noch ein Auto &#252;ber das Pferd fuhr. Der Kutscher stieg runter und schlug unter den entstetzten Augen meiner Kinder, ein paar Leute auf dem Deck und mir mit der Peitsche auf das liegende Pferd ein. Weder die anwesende Touristenpolizei noch ander Leute griffen ein. Im Gegenteil, andere Kutschenfahrer halfen Buchst&#228;blich das Tier aufzupeitschen, bis es wieder stand. Ich war geschockt und wie gel&#228;hmt. Am liebsten h&#228;tte ich eingegriffen, aber wie, und dann noch als Frau. Mir blieb nichts anderes &#252;brig als diesen Vorfall unserem Reiseleiter zu erz&#228;hlen. Er weiss um diese Problematik. Die Pferde werden in der prallen Sonne (bei weit &#252;ber 40 Grad) entweder angetrieben oder stehengelassen ohne Wasser und Futter. Die Kutscher leben ja von den Touristen, die dieses Transportmittel ben&#252;tzen. Ich h&#228;tte mich geweigert in eine solche Kutsche zu steigen. Mein Anliegen an alle, die eine Nilreise unternehmen. Achtet auf solche Sachen und meldet es dem Reiseleiter. Denn je mehr auf dieses Anliegen aufmerksam gemacht wird, umso eher wird (hoffentlich) etwas f&#252;r die Pferde unternommen. Es w&#228;re ihnen zu g&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wir hatten eine Nil-Kreuzfahrt vom 12.-19. Juli 2007 gemacht. Die Reise war unter Leitung eines Aegyptologen sehr interessant. Die Landschaft entlang des Nils einfach super. Unser Schiff Crown Express, das gr&#246;sste auf dem Nil war Spitze, was Zimmer, Service und Essen betraf. Ein negatives Erlebnis muss ich aber doch noch schreiben. Unser Schiff lag in Assuan vor Anker. Wir schauten dem Treiben auf der Strasse von unserem Liegedeck aus zu. Mein Sohn machte mich auf einen Kutscher aufmerksam der sein Pferd mit Peitschenhieben wie ein wahnsinniger antrieb. Das sichtlich ersch&#246;pfte Tier brach vor unseren Augen mitten auf der Strasse zusammen. Ein Gl&#252;ck, dass nicht noch ein Auto &#252;ber das Pferd fuhr. Der Kutscher stieg runter und schlug unter den entstetzten Augen meiner Kinder, ein paar Leute auf dem Deck und mir mit der Peitsche auf das liegende Pferd ein. Weder die anwesende Touristenpolizei noch ander Leute griffen ein. Im Gegenteil, andere Kutschenfahrer halfen Buchst&#228;blich das Tier aufzupeitschen, bis es wieder stand. Ich war geschockt und wie gel&#228;hmt. Am liebsten h&#228;tte ich eingegriffen, aber wie, und dann noch als Frau. Mir blieb nichts anderes &#252;brig als diesen Vorfall unserem Reiseleiter zu erz&#228;hlen. Er weiss um diese Problematik. Die Pferde werden in der prallen Sonne (bei weit &#252;ber 40 Grad) entweder angetrieben oder stehengelassen ohne Wasser und Futter. Die Kutscher leben ja von den Touristen, die dieses Transportmittel ben&#252;tzen. Ich h&#228;tte mich geweigert in eine solche Kutsche zu steigen. Mein Anliegen an alle, die eine Nilreise unternehmen. Achtet auf solche Sachen und meldet es dem Reiseleiter. Denn je mehr auf dieses Anliegen aufmerksam gemacht wird, umso eher wird (hoffentlich) etwas f&#252;r die Pferde unternommen. Es w&#228;re ihnen zu g&#246;nnen.</p>
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